OB Roland Methling fordert Sachlichkeit in der Theater-Debatte

Klargestellt - Mittwoch, 15. Februar 2012 um 13:40 Uhr

„Seit über einem Jahrzehnt diskutieren wir über die Zukunft unseres Volkstheaters. Und seit über zehn Jahren fehlt anscheinend Manchen der Mut für Entscheidungen“, so Oberbürgermeister Roland Methling zu Reaktionen aus dem politischen Raum auf seine Forderungen nach einem finanziellen Rahmenkonzept für das Volkstheater Rostock. „Wer die Umsetzung von Beschlüssen auf den Sankt-Nimmerleinstag verschiebt, lebt an der Realität vorbei und gefährdet die Zukunft des Theaters. Daher noch einmal: Wir müssen jetzt die Weichen stellen, damit wir unser neues Stadttheater ab 2018 auch mit einem Ensemble bespielen, das wir uns leisten können.“

Weiterlesen: OB Roland Methling fordert Sachlichkeit in der Theater-Debatte

   

Auch das Volkstheater muss Sparkurs mittragen

Klargestellt - Dienstag, 14. Februar 2012 um 15:03 Uhr

OB Roland Methling: Kulturausgaben müssen in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden. „Wenn auch in Zukunft noch Theater erleben wollen, müssen wir jetzt die Weichen für die Finanzierbarkeit unseres Theaters stellen“, ist sich Oberbürgermeister Roland Methling sicher. „Derzeit wird das Volkstheater Rostock an jedem Kalendertag mit etwa 50.000 Euro bezuschusst. Die Summe von damit etwa 17,5 Mio. Euro jährlich werden wir in Zukunft nicht aufbringen können. Durch Auslaufen der Solidarpaktmittel werden auch die Zuwendungen an die Kommunen gekürzt. Die Hansestadt Rostock allein wird dadurch vermutlich etwa 20 Mio. Euro jährlich weniger zur Verfügung haben. Daher muss auch das Volkstheater Rostock den Sparkurs unserer Stadt mittragen.“

Weiterlesen: Auch das Volkstheater muss Sparkurs mittragen

   

Verwaltung arbeitet reibungslos

Klargestellt - Dienstag, 14. Februar 2012 um 14:53 Uhr

Oberbürgermeister Roland Methling: „Erwarte professionelle Arbeit auch von den Senatoren“. Aufgrund von Medienberichten zum Planungsstand Werftdreieck stellt Oberbürgermeister Roland Methling klar, dass die zuständigen Ämter unter Federführung des Amtes für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft an der zügigen Umsetzung des Bürgerschaftsbeschlusses aus dem Jahr 2011 arbeiten.

Weiterlesen: Verwaltung arbeitet reibungslos

   

Leserbrief von Lothar Borbe (UFR) zur Wahlbeteiligung

Klargestellt - Dienstag, 14. Februar 2012 um 12:38 Uhr

„Parteien frustriert über geringe Wahlbeteiligung“ schreibt die „OZ“ und sucht nach den Gründen. Winterwetter und Ferienbeginn werden ihren Teil dazu beigetragen haben. „Denkzettel für alle“, meint Thomas Niebuhr. Das bliebe zu hoffen! Wenig hoffnungsfroh stimmen mich allerdings solche Stimmen, die Methlings Erfolg zu relativieren versuchen, weil er ja nur die Zustimmung von 20 % aller Wahlberechtigten erhielt. Das bedeutet allerdings auch, dass keine der großen Parteien in der Bürgerschaft  viel mehr als 5 % Zustimmung erfahren hat. Einige sogar noch weniger. Sie sind von der Mehrheit abgestraft worden.

Weiterlesen: Leserbrief von Lothar Borbe (UFR) zur Wahlbeteiligung

   

Gesetzliche Vorgaben sind bei Verandengrundstücken klar einzuhalten

Klargestellt - Dienstag, 14. Februar 2012 um 12:28 Uhr

Auf der Pressekonferenz der Stadtverwaltung am 8. Februar 2012 teilte Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling mit, dass er vom Rechtsamt und dem Kataster-, Vermessungs- und Liegenschaftsamt der Hansestadt informiert wurde, dass er im Fall der „Verandengrundstücke“  zum Widerspruch verpflichtet ist. „Hier besteht eine Rechtspflicht des Oberbürgermeisters mit klaren gesetzlichen Vorgaben ohne Gestaltungsspielraum für ein weiteres Mediationsverfahren. Ich bin zum Widerspruch verpflichtet“, unterstreicht der OB.  Ein Mediationsverfahren würde darüber hinaus zusätzliche Kosten für beide Seiten verursachen.

Weiterlesen: Gesetzliche Vorgaben sind bei Verandengrundstücken klar einzuhalten

   

Demokratie durch geringe Wahlbeteiligung in Gefahr?

Klargestellt - Mittwoch, 08. Februar 2012 um 13:28 Uhr

Ein aktueller Vorwurf gegen unseren neuen "alten" Oberbürgermeister lautet, dass er Schuld daran sei, dass so wenige Bürger an die Wahlurnen getreten sind. Na klar! Die folgenden Zahlen hat er natürlich auch zu verantworten... Wahlbeteiligung bei der Direktwahl zum Landrat ohne Landes und Bundeswahl 2008: Demmin: 30,2% BDR: 31,2% Güstrow: 30,7% LWL: 35,5% NVP: 34,4% NWM: 31,1% OVP: 34,5% Parchim: 34,6% Hier war die Demokratie wohl auch in Gefahr! Und in Rostock? Also immer "ruhig Blut" bitte... Bei einem derartig schlechten Wahlausgang für einige andere Kandidaten müssen natürlich wieder Gründe dafür gefunden werden, dass nicht sie selbst, sondern Roland Methling an allem Schuld ist...

   

Jerzy Lukoszek (UFR) zu Visionen vom Stadthafen

Klargestellt - Donnerstag, 26. Januar 2012 um 12:51 Uhr

Endlich macht sich einer Gedanken über die Zukunft Rostocks und schon sind sie wieder da, die Schreihälse, die alles schlecht reden, was vom amtierenden OB Roland Methling kommt. Da werden die voraussichtlichen Kosten ins Feld geworfen die nicht aufzubringen sind, so die Kritiker und von einem Denkmal des OB’s gesprochen. Hier erleben wir die Scheinheiligkeit der Parteien. Es erinnert an Debatten in der Bürgerschaft. Jedes, aber auch jedes Projekt, was vom amtierenden OB kommt, wird von den meisten Fraktionen sofort abgelehnt, ohne sich darüber Gedanken zu machen, denn alles, was vom OB kommt, kann einfach nicht gut sein - so wird argumentiert.

Weiterlesen: Jerzy Lukoszek (UFR) zu Visionen vom Stadthafen

   

Leserbrief Frank v. Olszewski zur Kultur im Wahlkampf

Klargestellt - Donnerstag, 26. Januar 2012 um 12:20 Uhr

Liebe Leserinnen und Leser!
Da ist also eine Vision an den Tag gekommen. Was bitte, ist falsch daran, wenn ein OB Vorstellungen entwickelt und eine Stadt sich eventuell auch danach entwickeln kann? An solchen Plänen können sich alle, wenn sie es denn wollen, mit Kompetenz und am Ende auch möglichem Konsens abarbeiten. Aber gerade das Mitarbeiten, Entwickeln und Prüfen all dieser Zukunftsfragen ist eben manchen nicht recht. Mit Hilfe der wiederum großen Wahlkampftrommel wird gezeigt, seht, die Bürgerschaft allein ist es, die Rostock entwickelt. Mit welcher Kompetenz zum Beispiel im Bereich Kultur das Theater begleitet wurde, zeigen uns die Folgen. Der OB will anpacken!

Weiterlesen: Leserbrief Frank v. Olszewski zur Kultur im Wahlkampf

   

Jerzy Lukoszek (UFR) zur Rettung von Hansa Rostock

Klargestellt - Donnerstag, 26. Januar 2012 um 12:17 Uhr

Nun ist es klar, der amtierende OB macht Wahlwerbung, weil er sich für die Unterstützung des FC Hansa Rostocks einsetzt, so der einstimmige Tenor der weiteren OB-Kandidaten und Fraktionsmitglieder der Parteien.
Wer ein richtiger Rostocker ist, fühlt sich auch mit dem FC Hansa Rostock verbunden. Der amtierende OB ergreift die Initiative, weil es seine Pflicht ist, diesem Traditionsverein zu helfen. Die Stimmen, die sich dagegen aussprechen, haben leider noch nicht erkannt, welche Rolle Hansa in Rostock einnimmt.

Weiterlesen: Jerzy Lukoszek (UFR) zur Rettung von Hansa Rostock

   

OB Roland Methling fordert Mindestlohn-Zeitplan vom Land

Klargestellt - Mittwoch, 18. Januar 2012 um 14:04 Uhr

Pressemitteilung vom 18.01.2012:  Oberbürgermeister Roland Methling fordert von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern einen Zeitplan für die Einführung des Mindestlohnes. „Gerade in den letzten Tagen bin ich als Oberbürgermeister von sehr vielen Menschen zum Thema Mindestlohn angesprochen worden. Die Menschen haben das Gefühl, dass die Hansestadt Rostock und ihr Oberbürgermeister zu wenig für die versprochene Einführung des Mindestlohnes von 8.50 Euro tun“, so Oberbürgermeister Roland Methling.

Weiterlesen: OB Roland Methling fordert Mindestlohn-Zeitplan vom Land

   

Seite 1 von 3